Spargel-Risotto

Genuss des Frühlings

Spargel gehört für mich definitiv zum Frühling. Ich liebe ihn. Die Kids reißen sich zwar nicht unbedingt drum, aber so ganz abgelehnt wird er auch nicht. Spargelcremesuppe essen zum Beispiel beide sehr gerne.

Daher muss ich natürlich auch mit einem Spargelrezept bei dem Blog-Event von Zorra und Jeanette von Cuisine Violette mitmachen.

Seid ihr auf der Suche nach noch mehr Frühlings-Rezepten? Dann schaut unbedingt beim Blog-Event der beiden vorbei:

Blog-Event CXXX - Genuss des Fruehlings (Einsendeschluss 15. Mai 2017)Beim klassischen Sonntagsessen muss es bei mir der weiße Spargel sein, aber im Risotto esse ich den grünen sehr gerne und gebe ihn auch erst in der zweiten Hälfte der Kochzeit ins Risotto, damit er noch etwas knackig ist. Das ist jedoch Geschmackssache. Ihr könnt ihn auch von Anfang an mitköcheln lassen oder separat kochen.

Wie immer habe ich auf den Weißwein im Risotto verzichtet, da die Kids mitessen.

Spargel-Risotto - Rezept
 
Zutaten
  • für 4 Personen:
  • 500 g grüner Spargel
  • 400 bis 500 g Risotto-Reis (oder Milchreis)
  • ca. 1 Liter Gemüsebrühe
  • 1 Zwiebel
  • Slz, Pfeffer
  • Parmesan
  • Butter
Zubereitung
  1. Den Spargel abspülen, das untere Ende abbrechen und in Stücke schneiden
  2. Zwiebel abziehen und würfeln
  3. etwas Butter in einem großen Topf erhitzen
  4. Zwiebelwürfel bei mittlerer Hitze darin glasig dünsten
  5. den Reis dazugeben und ebenfalls unter Rühren glasig dünsten (nicht bräunen!)
  6. etwa die Hälfte der Brühe zum Reis geben und bei kleiner Hitze ca 20 Minuten im offenen Topf kochen lassen
  7. ich gebe den Spargel während der Kochzeit dazu (kann aber auch separat mit etwas Butter und Zucker gekocht werden und später nur untergehoben werden)
  8. gelegentlich umrühren und immer wieder etwas Brühe nachgießen, so dass der Reis immer knapp mit Flüssigkeit bedeckt ist
  9. zum Schluss sollte das Risotto eine cremige Konsistenz haben
  10. etwas geriebenen Parmesan vorsichtig unterrühren
  11. mit Salz und Pfeffer würzen

Schmeckt als Hauptmahlzeit oder als Beilage.

Und natürlich kommt beim Servieren auch noch einmal Parmesan oben drauf. Wenn schon, denn schon 😉

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