Meine Ernährung während der Schwangerschaft (Werbung)

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Die Wichtigkeit einer ausgewogenen Ernährung während der Schwangerschaft in Kooperation mit „Die ersten 1.000 Tage“ von Milupa

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Ich darf das Wunder einer Schwangerschaft nun zum dritten Mal erfahren. Darüber bin ich sehr dankbar und gehe achtsam mit diesem Geschenk um – somit auch mit meinem Körper und meiner Ernährung.

Mit dem dritten Kind schwanger zu sein zeigt mir jedoch auch, das ich erfahrener und viel bewusster bin, was meinen Körper betrifft. Ich kenne die Veränderungen des eigenen Körpers bereits, weiß damit umzugehen und trage meine Kugel mit vollem Stolz. Ich starte nun mit dem letzten Drittel dieser Schwangerschaft und genieße diese Phase so gut es geht ohne Ängste und Sorgen – auch wenn es natürlich mit jedem Tag zum Ende hin anstrengender wird.

Trotzdem lese ich gerne auch dieses Mal in dem ein oder anderen Ratgeber über die Schwangerschaft etwas nach, informiere mich im Internet oder tausche mich mit anderen (werdenden) Mamis aus. Jede Schwangerschaft ist anders und besonders.

In der ersten Schwangerschaft bei meiner Tochter vor fast 6 Jahren war ich dankbar für jeden Informationsinput. Ich habe vieles recherchiert und nachgelesen, war unsicher was ich essen darf/kann und ob die Veränderungen des Körpers und die Gewichtszunahme im Rahmen waren. Ganz zu Schweigen von der Beikosteinführung zu einem späteren Zeitpunkt. Was habe ich mich damals verrückt gemacht. Diese Unsicherheiten sind völlig normal und gehören dazu. Sich darüber zu informieren und auszutauschen beruhigt und beseitigt Zweifel.

Milupa hat dies zum Anlass genommen eine neue Internet-Plattform ins Leben zu rufen. Auf ihrer Website „1000tage.de“ dreht sich alles um die richtige Ernährung einer (werdenden) Mama und ihrem Baby bis zum zweiten Lebensjahr mit einer stets wachsenden Rezeptesammlung, Wochenplänen und vielen wichtigen Informationen.

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Eine richtige Ernährung unterstützt die Gesundheit des Babys. Ein Grundstein für die gesunde Entwicklung eines Kindes wird somit im  Zeitraum von der Empfängnis bis zur Vollendung des zweiten Lebensjahres, also in den ersten 1.000 Tagen,  gelegt. In den vier Phasen Schwangerschaft, Stillzeit, Beikost- und Kleinkindalter spielt die Ernährung von Mutter und Kind eine zentrale Rolle. 

Ich habe auch dieses Mal das Glück eine unkomplizierte Schwangerschaft genießen zu dürfen. Durch meine beiden Kids bin ich zwar anders gefordert im Alltag als während den anderen Schwangerschaften, weiß aber auch genau wann ich mir und meinem Körper eine Auszeit gönnen muss. Abends gönne ich mir Ruhephasen und lege dann auch die Beine hoch.

Auf meinen Körper achte ich sehr, vor allem was meine Ernährung betrifft. Durch die Kinder (und mein Baby) bin ich gleichzeitig in einer Mitverantwortung, denn auch ihre Ernährung kann ich gezielt steuern. Wir ernähren uns abwechslungsreich und möglichst gesund. Wir naschen aber auch, jedoch hält sich dies im Rahmen. Mein Mann und ich sind uns über unsere Vorbildfunktion beim Essen bewusst und leben unseren Kindern den richtigen Umgang mit Lebensmitteln vor. Wir haben Spaß am Essen und genießen die gemeinsame Familienzeit am Tisch. Natürlich verzichte ich während der Schwangerschaft komplett auf Alkohol und Nikotin und auf rohes Fleisch bzw. rohen Fisch.

Den erhöhten Nährstoffbedarf während der Schwangerschaft zeigt mir mein Körper oft deutlich. Esse ich die falschen Lebensmittel, die nur wenig Energie liefern oder trinke ich zu wenig, reagiere ich schnell mit Müdigkeit, Lustlosigkeit oder im schlimmsten Fall mit starken Kopfschmerzen. Ich versuche daher solche Fallen zu vermeiden. Zu fetthaltiges Essen am späten Abend vermeide ist zum Beispiel, denn es bringt mir definitiv keinen erholsamen Schlaf.

Morgens starte ich gerne mit etwas Süßem – vor allem Obst. Gerade zur jetzigen Jahreszeit kann ich an der großen Auswahl an frischen Beeren nicht vorbei gehen. Auf eine Tasse Milchkaffee kann ich jedoch nicht verzichten. Die gönne ich mir morgens, auch bewusst. Dies ist meine kleine Auszeit, bevor der Alltagsstress beginnt. Zusammen mit einem ausgewogenen Frühstück kriege ich so meinen Kreislauf in den Schwung und habe genug Energie für den Tag. Die Kombination aus Joghurt, Obst und Getreide/Nüssen bietet sich dafür optimal an.

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Auch die Kids naschen gerne mit mir eine große Schüssel mit. Auf 1000tage.de findet ihr z.B. auch ein Rezept für ein Früchtemüsli.

Außerdem trinke ich ausreichend Wasser oder ungesüßten Tee den Tag über verteilt. Genug Bewegung bekomme ich natürlich durch die Kinder und der Tatsache in einer Altbauwohnung in der 3.Etage zu wohnen 😉

Unterstützend nehme ich Folsäuretabletten zu mir um den erhöhten Folsäurebedarf während der Schwangerschaft abzudecken. Die Zufuhr von Folsäure kann positiv zur Entwicklung des Nervensystems beitragen.  Zwar enthalten, die Vitaminlieferanten, Obst und Gemüse auch Folsäure, aber meist reicht die Menge nicht aus, um alle Lücken zu schließen.

Generell habe ich meine Ernährung nicht großartig geändert. Ich esse auch nicht für zwei… zumindest nicht immer 😉

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Mittags esse ich mit den Kindern warm. Es gibt ein- bis zweimal in der Woche Fleisch oder Fisch, viel Obst und Gemüse und natürliche Fette. Zwischendurch knabbere ich gerne Nüsse und Obst, auch in Smoothie-Form. Abends gibt es bei uns klassisch Abendbrot mit einer Stulle, Rohkost und an manchen Tagen Ei.

Für unsere Wochenpläne stöbere ich gerne Rezepteseiten durch um neue Gerichte für uns nachkochen zu können. Die Seite 1000tage.de habe ich natürlich schon fleißig unter die Lupe genommen.

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Auch wenn sie noch im Aufbau ist, die ersten Rezepte und Tipps versprechen viel. Mir lief bei vielen Fotos direkt das Wasser im Mund zusammen. Ich würde euch natürlich nichts empfehlen, was ich nicht selber ausprobiert habe. Und meine Pastaliebe kennt ihr ja bereits, daher musste ich ein Rezept direkt nachkochen: Pasta mit Gorgonzola-Walnuss-Sauce. Ich habe das Gericht lediglich durch Zoodles (Zucchini-Spaghetti) ergänzt, da ich für die Kids etwas Zucchini-Frischkäse-Sauce für ihre Pasta gemacht habe.

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Ob es lecker war muss ich glaub ich nicht erwähnen 😉

Wichtig: der Gorgonzola muss komplett erhitzt werden, da er zu den Weichkäse-/Blauschimmelkäse-Sorten zählt und somit unerhitzt gemieden werden soll. Das gleiche gilt z.B. auch für Salami.

Ich bin gespannt wie sich die Rezepteseite von 1.000 Tage im Laufe der Zeit entwickeln wird und werde ganz bestimmt immer mal wieder dort stöbern gehen, wenn es für mich bald auch wieder heißt leckere Mahlzeiten während der Stillzeit zu kochen oder später sogar Babybrei zu pürieren 😉

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