Die spanische Küche ist bekannt für ihre vielfältigen Gerichte. Vor allem Tapas und Paella-Variationen werden geliebt. Aber die spanische Küche hat auch einiges an landestypischen Fisch- und Fleischgerichten zu bieten bzw. an Suppen und Eintöpfen. In Andalusien finden sich ebenfalls historisch bedingt viele arabische Einflüsse in den Gerichten wieder. Daher sind Gewürze wie Safran, Kreuzkümmel, Nelken und Zimt nichts seltenes.
Das andalusische Safran-Gemüse-Rezept hab ich in einem Kochbuch gefunden („Jahreszeitenküche“ von Sybil Kapoor) und für den Familientisch etwas umgewandelt (ohne Weißwein und bestimmte Zutaten, die ich in meiner gängigen Küche nicht verwende und nicht extra für ein Gericht kaufe ;-))
Und glaubt mir: wenn der Duft von Safran, Kurkuma und Zimt in der Küche schwebt, spürt man förmlich die Sonnenstrahlen im Gesicht und hört Flamenco-Musik als sei man in einer Tapas-Bar in Sevilla 😉
Andalusisches Safran-Gemüse mit Couscous – Rezept
Zutaten
- 1 Süßkartoffel
- 2 Möhren
- 2 Pastinaken
- 2 Kartoffeln
- Steckrübe
- Kichererbsen
- Passierte Tomaten
- Gewürze (einige Safranfäden, Kurkuma Zimt, Salz, Pfeffer)
- Couscous
- Mandelblätter
Zubereitung
- Gemüse schälen und in Stücke schneiden
- Gemüse in etwas Öl kurz anbraten und mit den passierten Tomaten ablöschen und mit der gleichen Menge Wasser aufgießen (bei mir war in einer tiefen Pfanne das Gemüse gerade eben bedeckt mit Flüssigkeit)
- mit einigen Safranfäden, etwas Kurkuma, Zimt, Salz und Pfeffer würzen und köcheln lassen (ca. 30 min und immer mal wieder umrühren)
- am Ende die Kichererbsen hinzugeben (trockene Kichererbsen von Beginn an mitköcheln lassen)
- Couscous in etwas heißem Wasser (oder Brühe) quellen lassen
- Couscous zusammen mit dem Gemüse und einigen Mandelblättern servieren
Babybreialternative: es gibt einige Kombinationsmöglichkeiten der verschiedenen Gemüsesorten 😉
Für Mini hab ich das Gemüse nur in etwas Brühe geköchelt, da er Tomaten nicht verträgt, und es kam auch gut an.
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